Press / References

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Pressestimmen

Gerd Blase, JGU-Magazin:

„Winzen ist als Saxofonistin erfolgreich – vor allem aber ist sie glücklich. „Ich habe mich entschlossen, meinen Traum zu leben“, sagt sie… Mal ist sie als Orchestermusikerin, mal als Teil eines Duos und dann wieder solo unterwegs. Auch stilistisch lässt sie sich schwer verorten. Bei ihr trifft Jazz auf Pop und Klassik auf Weltmusik. „Ich will mich nicht einschränken lassen“, erklärt sie… Winzen möchte als Lehrerin und als Musikerin eine Saite anschlagen in ihrem Gegenüber. „Nur einfach Musik machen, um das Instrument zu präsentieren oder mein Können zu zeigen, das reicht mir nicht. Musik muss eine Botschaft haben.“

Manuel Knoll, Augsburger Allgemeine:

„…mit Steph Winzen und dem studierten Pianisten Fritz Walther, zwei hervorragende Künstler für das Konzert im Rittersaal zu gewinnen… Das Duo wechselte mühelos zwischen den einzelnen Genres und intonierte die Musik des Tango Nuevo von Astor Piazzolla ebenso perfekt wie den Jazzklassiker „Take five“ von Paul Desmond.“

Christiane Maier, Neue Musik Zeitung:

„Steph Winzens große musikalische Verdienste für das kulturelle Leben in Mainz. (…) Künstlerisch ist die auf sämtlichen Saxophonen, Klarinette sowie Querflöte professionell konzertierende Steph Winzen ein Allrounder-Ausnahmetalent.“

Red. Allgemeine Zeitung Mainz:

„Jury honoriert Vielseitigkeit der Saxofonistin Steph Winzen (…) eine Künstlerin und Musikpädagogin, die das Musikleben in Mainz und in der Region seit vielen Jahren bereichert und der die Nachwuchsförderung am Herzen liegt.“

Manuel Wenda, Wiesbadener Kurier:

„Winzen spielt Sopran-, Alt-, Tenor- und Baritonsaxofon, denen sie ein Meer aus Klangfarben entlockte. (…) Erwin Schulhoffs „Hot Sonate“ interpretierten Winzen und Walther mit ihren scharfen jazzigen Grooves in äußerster Transparenz. (…) Ein Erlebnis.“

Markus Jäger, Main-Spitze:

„Satten Saxofonsound bekamen rund 50 Besucher der jüngsten „Jazzcafé“-Ausgabe im „Rind“ auf die Ohren. Das 1. Saxofonquartett Mainz 04“ (…) präsentierte sich dabei ausgesprochen vielseitig.(…) Ungemein spritzig und schwungvoll agierte die Combo, dazu bestens aufeinander abgestimmt. (…) Präzise wie ein Schweizer Uhrwerk legte Winzen die Basslinien (…) bestachen durch perfektes Zusammenspiel, was gleichermaßen auf Timing und Intonation zutraf. (…) Mit ihren erfrischenden Interpretationen bekannter Hits landete die Formation einen echten Volltreffer und machte gleichzeitig Lust auf mehr.“

Elmar Greck, Augsburger Allgemeine:

„…souverän getragen von den beiden Powerfrauen im Bass und Alt. Dabei entwickelt sich reizvoll das Können der Bläser im Hinblick auf Tonbildung und dem perfektem Zusammenspiel… als Bassistin mit flinken Fingern die größten Klappen und kickt mit der letzten, satten, wohlgeformten „Notenkugel“ das Tor zu.“

Andrea Krenz, AZ Mainz:

„Zuletzt dann tritt Steph Winzen für die Komposition von Otto Schwarz „Saxpack“ an den Notenständer. Die Musikerin mit internationalem Ruf bringt das Kirchenschiff noch einmal zum Beben, ehe der ungewöhnliche aber beeindruckende Konzertabend zu Ende geht.“

Christian Strauß, Nahe Zeitung Herrstein:

„das Quartett (hat) durch sein temperamentvoll beschwingtes, zupakcendes und klangschönes Zusammenspiel (…) die Herzen der Zuhörer erobert. (…)Das Konzert bewies, dass hinter diesem Namen vier junge ausdrucksstarke und virtuose Musiker stehen, die diese relativ jungen Instrumente in all ihten stilistischen und musikalisch- klanglichen Facetten darzustellen vermögen.“

Margit Dörr, Allgemeine Zeitung Mainz:

„Das blinde Verstehen und das harmonische Zusammenspiel des Sopran-, Alt-, Tenor- und Baritonsaxofons machen die Qualität dieses Ensembles zudem aus.“

Jens Fink, Allgemeine Zeitung Bad Kreuznach:

„…beeindruckende Kostproben ihres musikalischen Könnens…

perfekt aufeinander abgestimmtes Duo… scheinbar schwerelos leicht…

dieses komplexe Stück mit einer Virtuosität, die einfach begeisterte…

Das impulsive „Pequena Czarda“ von Pedro Iturralde, das Winzen und Mäder in perfekter Intonation vortrugen, bildete das abschließende Glanzlicht einer überaus niveauvollen Darbietung…“

Ulrike Schäfer, Wormser Zeitung:

„Die Saxophonistin Steph Winzen, die ihr Instrument meisterlich handhabte, ließ nur einmal eine vertraute Melodie hören, es war die „Träumerei“, die Anita Lasker-Wallfisch häufig für Josef Mengele und Josef Kramer hatte spielen müssen. Die übrigen Stücke, die die Künstlerin ausgewählt hatte, rüttelten durch ihren expressiven Klang auf und verstärkten das Gehörte auf eindrucksvolle Weise.“

Lisa Maucher, Allgemeine Zeitung Mainz:

„Somit schafft sie eine melancholische, andächtige, manchmal auch angespannte Stimmung, die im großen Raum nachhallt.“

Christina Kilb, Wiesbadener Tagblatt:

„Der finale Höhepunkt war der Auftritt der Gastmusikerin und Saxophonistin Steph Winzen. Die spritzige Spielweise, gepaart mit unheimlichem Können, Ausdruck und Gefühl in jedem einzelnen Ton, rundete diesen Konzertabend krönend ab.“

Lokalanzeiger VG Nieder-Olm, VG Wörrstadt:

„virtuos und souverän spielende Steph Winzen… mit höchster Flexibilität in Dynamik und Rhythmik…“

Karola Arnold, Mainzer Allgemeine Zeitung:

“ In Vereinsfarben und Turnschuhen begeistern die Musiker ihr Publikum im ausverkauften Saal.“

Die Rheinpfalz:

„… die hohe Kunst der Phrasierung beherrscht sie exzellent. (…) Tiefen Ausdruck verlieh sie der Sarabande, deren weite Tonsprünge sie ebenso klangschön wie expressiv erfüllte. (…) Dabei brachte sie starken Schwung mit markantem Rhythmus und tänzerisch lustvollem Elan ebenso hinein wie hingebungsvolle Gesanglichkeit.“

Maria Leistner, Augsburger Allgemeine:

„Schon bei den ersten Tönen wird klar: Da steht eine auf der Bühne, die es kann (…) Wer denkt an die Violine, wenn das Saxofon so viel Seele hat?“

Gisela Zurmühlen, Mainzer Allgemeine Zeitung:

„Erwin Dressels „Partita für Altsaxophon und Klavier“ bot der jungen Musikerin (…) die Gelegenheit, die Vielschichtigkeit ihres Instruments zu demonstrieren. Getragene, warme Töne wechselten ab mit lebhaft perlenden Läufen und zeigten – ebenso wie Erwin Schulhoffs „Hot Sonate“ mit ihren deutlichen Anklängen an den Jazz – wie modulationsstark Winzen zu agieren imstande ist. Folgerichtig belohnte das Publikum sie mit lang anhaltendem Applaus und ließ sie nicht ohne Zugaben ziehen.“

 

 

 


 

Referenzen:

 

Ernennung zur Mainzer Stadtmusikerin 2017

Robinson Club Kyllini-Beach GR

Sinfonieorchester des Hessischen Rundfunks

Tonhalle Düsseldorf

Big FM Köln

Anja Gockel Style Flagshipstore Köln

SWR Mainz

Staatstheater Mainz

Staatstheater Wiesbaden

Villa Musica Mainz

Klavierhaus Alexander Mainz

 

Ministerium für Integration, Familie, Kinder, Jugend und Frauen Rheinland-Pfalz

Landtag Mainz

Landesregierung Rheinland-Pfalz

Verleihung der Carl-Zuckmayer-Medaille 2011

Protokoll der Stadt Mainz

Landesmuseum Mainz

Deutsche Bundesbank, Hauptverwaltung Mainz

Johannes-Gutenberg-Universität Mainz

Deutsche Bahn

Mannheimer Bläserphilharmonie

Schlaraffia Moguntia

Medizinische Gesellschaft Mainz

LIGA der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege in RLP e.V.

Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V.

Deutscher Verein zur Förderung des mathematischen und naturwissenschaftlichen Unterrichts e.V.

Akademie der Wissenschaften Mainz

Galerie Mainzer Kunst! Mainz

Frankfurter Hof Mainz

Rheingoldhalle Mainz

Botanischer Garten Mainz

KuZ Mainz

Bestattungsinstitut Grünewald & Baum Mainz

Jüdische Gemeinde Mainz

Synagoge Mainz

Tischlerinnung Rheinhessen

Festival „MainzMusik“

Institut für Mikrotechnik GmbH Mainz

Max-Planck-Institut für Polymerforschung Mainz

Gutenbergmuseum Mainz

Museum bei der Kaiserpfalz Ingelheim

Essenheimer Kunstverein

Kino „Traumstern“ Lich

Landespolizeiorchester Hessen

Landesamt für Denkmalpflege Hessen

Schloss Biebrich

Schloss Höchstädt

KiWi Kulturinitiative Klein-Winternheim

Weingut Engel Flörsheim-Dahlsheim

Museum am Strom Bingen

Gläserne Manufaktur Dresden

DM-Drogeriemarktkette Wiesbaden

Kurhaus Bad Homburg

Städtepartnerschaft Darmstadt-Logroño (Spanien)

„Tage für Neue Musik“ Akademie für Tonkunst Darmstadt

Geburtstagsgala zum 60.sten Geburtstag Edmund Stoibers 

Kommunale Galerie Darmstadt

Freilichtbühne Seeheim-Jugenheim

Industrie-und Handelskammer Augsburg

Handwerkskammer Schwaben

Handwerkskammer Rheinhessen

Regionalpartnerschaft Schwaben-Mayenne

MVS Medizinverlage Stuttgart GmbH & Co. KG

Jazztage Heilbronn

BBS-Reisen Krumbach/Schwaben

Café „das Rind“ Rüsselsheim

PiK Memmingen

Café Chaplin Bad Wörishofen

Bund der Steuerzahler Bayern

Volksfest „Plärrer“  Augsburg

Deutsches Theater München