SAXIOM

-SoundArt-

 

Steph Winzen setzt per Improvisation optische Reize akustisch um. So ergibt sich ein neuer Zusammenhang der subjektiven Sinneswahrnehmungen.

Die Kunst erscheint in Neuem Licht.

 

 

 

Steph Winzen arbeitete unter anderem bereits mit Künstlern und Schauspielern wie z.B.


 

Dr. Jörg Zimmermann / Thomas Reinelt / Jie Ma / Tanja Labs / Katharina Fischborn /

Petra Goldmann /Rolf Hartmann / Ida-Idae Casarin / Josef Trattner / Michel Meyer /Andreas Berg /

Eberhard Münch / Julia Belot / Anne Kuprat / Wilma JungPrael

 

 

und Institutionen

wie z.B.

 

 

Kommunale Galerie Darmstadt / Galerie Mainzer Kunst! / Akademie für bildende Künste Mainz/

MainzMusik 2006 / Historisches Museum am Strom Bingen /Museum bei der Kaiserpfalz Ingelheim / OrgelArtMuseum Windesheim / Johannes-Gutenberg-Universität Mainz / Kunsthalle Ingelheim / SWR Mainz


 

 

erfolgreich zusammen.


Die Idee:

 

Der Mensch nimmt nie nur separat optisch oder separat akustisch auf. Er benutzt all seine Sinne zur selben Zeit. So ist es nur eine logische Konsequenz, möglichst mehreren Sinnen gleichzeitig Anreiz zu bieten.

 

Die Überschreitung der Grenzen rein auditiver Kunst und die Verbindung mit visuellen Reizen ist für Steph Winzen ein zentrales Anliegen. Die individuelle akustische Erlebnisebene wird erweitert durch die Integration weiterer sensueller Ebenen. Als Multiinstrumentalistin stehen ihr dabei unzählige Klangmittel zur Verfügung.

 

Vielfach bewährt hat sich die expressive Improvisationskunst Steph Winzens in direktem Bezug zu Werken verschiedenster Künstler. Installationen, Skulpturen, Bilder und auch Texte setzt die Saxophonistin in musikalische Strukturen um und transportiert so ihre persönliche Auffassung und Gefühlswelt im Kontext mit der Kunst einem durchwegs begeisterten Publikum.

Einige "Künstler wurden sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts zunehmend bewusst, dass Farben wie Töne ihre eigene Klangqualität haben und dass sie analog zur Musik nach Harmoniegesetzen losgelöst vom Gegenstand zu behandeln sind, um ihre ganze Eigenkraft zu entfalten."

 

 

"Wassily Kandinsky, der von der Möglichkeit des Farbhörens als „Berührung der Seele“ überzeugt war, beschäftigte sich mit den Analogien von Farbton und Klangfarbe und brachte in „Über das Geistige in der Kunst“ Farbtöne und Instrumente in einen Zusammenhang: Das Gelb mit dem Trompeten- oder Fanfarenton, das Orange mit der Bratsche oder einer „warmen Altstimme“, das Rot mit der Tuba oder Trommel, das Violett mit dem Fagott, das Blau mit dem Cello, der Bassgeige oder Orgel und das Grün mit „gedehntem, meditativen Tönen der Geige“.

"Immer mehr drängen sich mir Parallelen zwischen Musik und bildender Kunst auf". (Klee, 1905).

Die Bauhaus-Pioniere schufen neue Gleichungen zwischen Musik und Malerei und träumten von Synästhesie und Synchronie. Paul Klee hat in dem strengen Gesetz der Fuge immer neue Formenanregungen gefunden. In der Fuge wird bekanntlich dasselbe Thema in verschiedener Tonlage durch sämtliche Stimmen geführt, wobei jeder Punkt der oberen Melodie einem Punkt in der unteren entspricht. Die Stimmen setzen nacheinander ein, und das Thema kann variiert, umgekehrt werden. „Die Töpferei“ ist eine Variation seiner „Fuge in Rot“ und aus wenigen Grundformen (Kelch, Dreieck, Rechteck) aufgebaut. Formen und Farben wechseln nach den Gesetzen der Musik.

„Ich greife in das musikalische Gebiet über. Grundlegende Structur ist hier der Takt: Für das Ohr ist der Takt einigermassen latent, wird aber doch durchempfunden als strukturales Netz, auf dem sich die Quantitäten und Qualitäten der musikalischen Ideen entwickeln.“ (Klee, 1922)"

 


Bei Interesse an einem so außergewöhnlichen Event treten Sie unverbindlich in Kontakt mit Steph Winzen!

info[at]saxiom.de

 

 

 

Presse: http://www.allgemeine-zeitung.de/region/bad-kreuznach-bad-sobernheim-kirn/vg-langenlonsheim/windesheim/9525940.htm

 

 

www.saxiom.de